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Die Android-App dient zur einfachen Anzeige der exakten Uhrzeit. Dazu wird die interne Uhr des Geräts verwendet. Alle 60 Sekunden wird diese mit der GPS-Zeit verglichen und die Abweichung berechnet, welche anschließend in die angezeigte Uhrzeit einfließt.
Sollte das verwendete Gerät kein GPS-Modul besitzen, kann die App auch als reine Digitaluhr verwendet werden. In diesem Fall wird die Uhrzeit ausschließlich von der internen Uhr des Geräts bezogen und es erfolgt keine Kalibrierung über GPS. Dies ist unten rechts am roten Symbol „GPS off“ zu erkennen.
Sobald die erste Kalibrierung mit dem GPS-Signal erfolgt ist, wird das Symbol grün und zeigt die aktuelle Anzahl der empfangenen GPS-Satelliten an. Sollte der Empfang von GPS-Signalen unterbrochen werden, wechselt das Symbol auf gelb. Für die angezeigte Uhrzeit wird dann die zuletzt ermittelte Abweichung zur internen Uhr verwendet.
Wann die letzte GPS-Kalibrierung stattgefunden hat und wie groß die Abweichung der internen Uhr zur exakten Zeit ist, kann angezeigt werden, indem man auf das GPS-Symbol klickt.
Die App ist für den Einsatz bei Motorsportveranstaltungen, z. B. an der Zeitkontrolle (ZK) oder als Timer für die Servicecrew (Service-Out), konzipiert. Sie kann aber auch einfach als digitale Uhr verwendet werden. Um zwischen den einzelnen Modi zu wechseln, klickt man unten links auf das Modus-Symbol.
Das Display bleibt während der Nutzung der App automatisch dauerhaft eingeschaltet, damit die Uhrzeit jederzeit gut ablesbar ist. Es wird empfohlen, die App im Querformat zu verwenden, damit die Uhrzeit möglichst groß dargestellt wird.
Bei längerer Nutzung empfiehlt es sich, ein Ladegerät oder eine Powerbank anzuschließen, da die GPS-Funktion sowie das dauerhaft eingeschaltete Display den Akku stark beanspruchen können.
Für den Einsatz als Uhr empfiehlt sich die Nutzung des Querformats.
Um in den Timer-Modus zu wechseln, klickt man unten links auf das Modus-Symbol. Nach ein paar Sekunden erscheint die Abfrage zum Timer. Hier gibt man die Zieluhrzeit (z. B. ZK-Zeit) ein.
Zudem können zwei Warnstufen (gelb und rot) eingestellt werden.